Unser Angebot

Hula stärkt. Hula bewegt. Hula verbindet

10 Jahre Hula Schule Na Wai 'Ohi'aHula, der traditionelle hawaiische Tanz, gehört zu den hawaiischen „Healing Arts“, das heisst, er gilt als Kunst mit heilender Wirkung.

Basis des Hula ist die Individualität in der Gemeinsamkeit. Während die Musik die Tanzenden wie Tropfen zu einer Welle vereint, drückt jede Person ihr eigenstes, innerstes Empfinden aus.

Im 19. Jahrhundert war Hula lange Zeit verboten und konnte nur im Versteckten ausgeübt werden, nicht zuletzt aufgrund des Inhalts: Die Tänze zeigen die Beziehungen der hawaiischen Götter und Göttinnen untereinander sowie die Themen Natur und Liebe.

Später wurde Hula wieder erlaubt, allerdings nur, um nach der Okkupation Hawai‘is durch die USA erneut zurückgedrängt zu werden. Erst nach 1970 kam es zu einer – bis heute anhaltenden – Renaissance.

Über diese Renaissance sind wir sehr froh; denn Hula ist Hawai‘i. Hula spiegelt die Geschichte des Landes. Hula ist die Basis des hawaiischen Lebens.


AlohaSpirit hat mit „Na Wai ‘Ohi‘a“ eine eigene Gruppe von ca. 15 Hula-Tänzerinnen und -Tänzern aufgebaut, die an nationalen und internationalen Anlässen auftritt. „Na Wai ‘Ohi‘a“ steht unter der Leitung von Kumu Keala Ching und Kumu Noëlle Delaquis.

Im Hale AlohaSpirit in Meilen bieten wir Dir die Gelegenheit, Hula zu tanzen.


Wöchentlich

jeden Dienstag:

von 19.00 bis 21.00 Uhr: Hula Na Wai ‘Ohi‘a, Advanced

jeden Donnerstag:

von 18.15 bis 20.15 Uhr: Hula Na Wai ‘Ohi‘a, Foundation

Beitrag CHF 100.- pro Monat, zur Unterstützung der Stiftung "Na Wai Iwi Ola" in Hawai'i.

Monatlich

10 Jahre Hula Schule Na Wai 'Ohi'aJeweils an einem Samstag oder Sonntag pro Monat führen wir einen Hula-Tag durch. Wir nehmen uns sechs Stunden Zeit für einen bestimmten Tanz und Chant. Der Unterricht erfolgt dabei in der Tradition von „Na Wai Iwi Ola“ (The Ancient Waters of Life), wie sie Kumu Keala Ching lehrt. Der Hula-Tag bietet Beginners eine gute Gelegenheit für erste Kontakte mit dem faszinierenden Tanz; er eignet sich aber auch für Fortgeschrittene zum Geniessen und Vertiefen.

Nächster Hula-Tag

Dauer: von 10.00 bis 16.00 Uhr. Kosten: CHF 100.-
Der Ertrag kommt der Stiftung „Na Wai Iwi Ola“ zu.

 

Jährlich

Jedes Jahr seit 2003 führen wir zwei Workshops mit Kumu Keala Ching aus Hawai‘i durch:

Hawaiian Hula-Weekends mit Kumu Keala Ching aus Hawai‘i: An zwei Wochenenden erlernen wir Hula-Kahiko (alte, traditionelle Tänze) und Hula-‘Auana (neue, moderne Tänze). Zusätzlich üben wir uns im Chanten und erfahren mehr über die Geschichte des Hula und die Kultur Hawai‘is.

Workshop 1 in Zürich:
"Hula ‘Auana", moderne Tänze,  Samstag 23. Juni 2018 von 9.00 bis 16.00 Uhr und Sonntag 24. Juni 2018 von 9.00 bis 18.30 Uhr (ab 17.00 Uhr Aufführung).

Workshop 2 in Zürich:
"Hula Kahiko", alte traditionelle Tänze,  Samstag 30. Juni 2018 von 9.00 bis 16.00 Uhr und Sonntag 1. Juli 2018 von 9.00 bis 18.30 Uhr (ab 17.00 Uhr Aufführung).

Die Kosten für einen Workshop betragen CHF 450.–, für beide CHF 800.–.
Die Kursinhalte sind unterschiedlich.
Der gesamte Kurserlös geht zugunsten der Stiftung „Na Wai Iwi Ola“.

 

Pele & Hiʻiaka: zwei Göttinnen, eine Mythologie – eine Selbsterkenntnis

Die hawaiischen Inseln sind eine Welt der Geschichten und Mythologien. Diese helfen uns Ähnlichkeiten mit dem Leben zu erkennen und bieten uns die Möglichkeit, neue Perspektiven zu entdecken und zu integrieren. Beispiel für diese Welt sind die Mythologien um die Feuergöttin Pele und ihre Lieblingsschwester Hiʻiaka i ka poli aʻo Pele.

Die beiden Göttinen treten meistens zusammen auf, sie sind eng verbunden, oft auch im Dilemma zueinander. Es sind zwei Frauen und doch ein und dieselbe. Pele steht für Passion, Aggression, Zielstrebigkeit, Stärke, Intensität und Manifestation, Hi’iaka für Heilkraft, Heilwissen, Kunst, Liebe und ganzheitliche Betrachtung. Alle Pele/Hiʻiaka-Geschichten unterstützen uns auf dem Weg, diese menschlichen Eigenschaften und dieses göttliche Potential zu leben als Ressource, als Weg, als funktionale Möglichkeit – damit wir unser Leben leben und nicht vom Leben gelebt werden. Die meisten Pele-Tänze werden im Namen von Hiʻiaka getanzt, sind also doch eins. Wir begegnen dem Du und erkennen uns dadurch selbst. Und wenn Pele und Hi’iaka eins sind, dann könnte es doch sein, dass die gleichzeitige Integration beider Kräfte (Pele und Hiʻiaka) eine durchaus funktionale Form ist, um als Frau stark und doch geschmeidig durch das Leben zu gehen. Das Ich darf sich neu formen als Resonanz aufs Du. Unsere Lebensgeschichte kann dort neu geschrieben werden, wo es wichtig ist, um weiter zu kommen. Wenn wir diese Kräfte tanzen, nehmen wir sie in uns auf, wir verkörpern sie und können sie mit nehmen in den Alltag. Eine neue Lebensgeschichte beginnt...

 

 

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